IHK-Podiumsdiskussion, 21.09.2009, Arnd Schumacher bringt u.a. erstmals den AOK-Skandal zur Sprache und verweist darauf, dass die Zeitarbeit einer eigenen Definition bedarf, damit sie nicht mit Fehlentwicklungen in Verbindung gebracht wird. Berliner Zeitung, 19.09.2009
Die 2. Berliner Karrierebörse für Kaufmännische Fach- und Führungskräfte wird in der Berliner Zeitung angekündigt. S&W ist einer der vier Veranstalter.
"Krisen-Jo-Jo- Mit Zeitarbeit auf und ab" Im Artikel wird die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt beschrieben. S&W-Mitarbeiterin Swantje Heinel, beschreibt ihr Motiv, nach vor Jahren erfolgreichen Vermittlungen durch S&W nun erneut bei uns durch zu starten. Wieder ein Beispiel für den JoJo-Effekt.
Blickpunkt Dienstleistung, 29.06.2009 S&W bekommt verstärkt Bewerbungen von ehemaligen S&W-Mitarbeitern, die sich erneut vermitteln lassen wollen. Das kann als Beweis dafür gelten, dass der Begriff "Klebeeffekt" für die Zeitarbeit zu kurz greift. Vielmehr gibt es einen "JoJo-Effekt", der die Brückenfunktion der Zeitarbeit besser beschreibt.
"Klipp & Klar", RBB, 19.05.2009"Zeitarbeitnehmer sind keine Arbeitnehmer zweiter Klasse, sondern Arbeitnehmer der modernsten Form der Arbeit", sagt Arnd Schumacher als Teilnehmer einer RBB-Podiumsdiskussion. "Die Arbeitgeber der mittel-ständisch geprägten Zeitarbeit stehen auch in der Krise zu ihrer Verantwortung."
"Nur wer in Bewegung bleibt, meistert die Krise" S&W Personaldienstleistungen ist Mitorganisator der 1. Berliner Karrierebörse im Ludwig-Erhard-Haus, IHK Berlin.
Bericht aus Berlin", ARD, 11.01.2009Neben dem Klebe- nun der Jojo-Effekt: Zeitarbeit ist wieder das Auffangbecken für gekündigte Mitarbeiter. Dazu Arnd Schumacher in "Bericht aus Berlin", ARD, 11.01.2009
Deutschlandradio Bericht über die Zeitarbeit. S&W-Mitarbeiterin Martina Albrecht erläutert ihre Motive, bei S&W Zeitarbeit aufzunehmen.
"Wirtschaftswoche" 13/2008 (PDF 3588 KB)in einem Branchenporträt von WirtschaftsWoche-Reporterin Cornelia Schmergal wird die S&W-Mitarbeiterin Sabine Schweers vorgestellt. Sie ist eine von vielen hundert S&W-Mitarbeitern, die erfolgreich in ein feste Positionen vermittelt wurden. Zur Website Wirtschaftswoche
Mitten im Leben, RTL, 06.10.2008, RTL begleitet einen Mann auf der Arbeitssuche. Ab Minute 15 wird S&W als Vermittlungsfirma aufgesucht. Dass der Bewerber in seinem Vorleben eine Frau war, offenbart dieser vor laufender Kamera. Für die Vermittlung durch S&W ist dieser Aspekt vollkommen unerheblich.
Bürgerforum der FDP, Berlin, 16.11.2007,
USP (Magazin des Marketing Club Berlin e.V.) Ausgabe 1/2006"Hier kommt etwas ins Rollen!" In diesem Bericht wird S&W als Mitglied des Marketing Club Berlin beschrieben.
"Bericht aus Berlin", ARD, 22.02.2002"Alternative: Private Jobvermittlung"
Die Ausweitung der privaten Arbeitsvermittlung war für viele in den Gewerkschaften und auch in der SPD-Bundestagsfraktion bislang nicht der Königsweg zur Vermittlung von Arbeitslosen. Die Vorbehalte waren groß - die Privaten würden sich doch nur auf die einfach zu vermittelnden, also die gut qualifizierten Arbeitnehmer beschränken.
Tagesspiegel , Seite 3, 18.02.2002
"Der Jobmacher"
Wenn ein Antragsteller die Beine übereinander schlug, schrillten bei Arnd Schumacher die Alarmglocken: Der will Zeit. Und die hatte er nicht als Vermittler im Arbeitsamt. Er machte sich selbstständig. Und hat ein florierendes Unternehmen aufgebaut.
Berliner Kurier, Seite 8, 07.11.2001"Experte rät: Bilden Sie sich weiter" (PDF 32 KB)
Die Situation am Arbeitsmarkt wird immer schwieriger. Auf was müssen wir uns einstellen? Wie verhalte ich mich in dieser Situation?
Artikel aus dem USP (Magazin des Marketing Club Berlin e.V.) Ausgabe 3/2000"Abwerbung unserer Mitarbeiter?... für uns das schönste Kompliment"
S&W, 1996 gegründet, beschäftigt heute 230 hauptsächlich kaufmännische Mitarbeiter und zählt damit zu den großen Berliner Personaldienstleistern. Berlin ist in unserer Branche ein Wachstumsmarkt.


