Veröffentlichungen, in denen S&W erwähnt wird, oder zu Wort kommt
Berliner Morgenpost, 21.03.2010
Die 3. Berliner Karrierebörse für Kaufmännische Fach- und Führungskräfte wird in der Berliner Morgenpost angekündigt. S&W ist einer der vier Veranstalter.
IHK-Podiumsdiskussion, 21.09.2009, Arnd Schumacher bringt u.a. erstmals einen Ausschreibungsskandal zur Sprache und verweist darauf, dass die Zeitarbeit einer eigenen Definition bedarf, damit sie nicht mit Fehlentwicklungen in Verbindung gebracht wird.
Berliner Zeitung, 19.09.2009
Die 2. Berliner Karrierebörse für Kaufmännische Fach- und Führungskräfte wird in der Berliner Zeitung angekündigt. S&W ist einer der vier Veranstalter.
FOCUS Magazin, 13.07.2009
"Krisen-Jo-Jo- Mit Zeitarbeit auf und ab" Im Artikel wird die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt beschrieben. S&W-Mitarbeiterin Swantje Heinel, beschreibt ihr Motiv, nach vor Jahren erfolgreichen Vermittlungen durch S&W nun erneut bei uns durch zu starten. Wieder ein Beispiel für den JoJo-Effekt.
Blickpunkt Dienstleistung, 29.06.2009
S&W bekommt verstärkt Bewerbungen von ehemaligen S&W-Mitarbeitern, die sich erneut vermitteln lassen wollen. Das kann als Beweis dafür gelten, dass der Begriff "Klebeeffekt" für die Zeitarbeit zu kurz greift. Vielmehr gibt es einen "JoJo-Effekt", der die Brückenfunktion der Zeitarbeit besser beschreibt.
"Klipp & Klar", RBB, 19.05.2009
"Zeitarbeitnehmer sind keine Arbeitnehmer zweiter Klasse, sondern Arbeitnehmer der modernsten Form der Arbeit", sagt Arnd Schumacher als Teilnehmer einer RBB-Podiumsdiskussion. "Die Arbeitgeber der mittel-ständisch geprägten Zeitarbeit stehen auch in der Krise zu ihrer Verantwortung."
Berliner Morgenpost, 22.03.2009
"Nur wer in Bewegung bleibt, meistert die Krise" S&W Personaldienstleistungen ist Mitorganisator der 1. Berliner Karrierebörse im Ludwig-Erhard-Haus, IHK Berlin.
Bericht aus Berlin", ARD, 11.01.2009
Neben dem Klebe- nun der Jojo-Effekt: Zeitarbeit ist wieder das Auffangbecken für gekündigte Mitarbeiter. Dazu Arnd Schumacher in "Bericht aus Berlin", ARD, 11.01.2009
Deutschlandradio, 16.01.2009
Deutschlandradio Bericht über die Zeitarbeit. S&W-Mitarbeiterin Martina Albrecht erläutert ihre Motive, bei S&W Zeitarbeit aufzunehmen.
"Wirtschaftswoche" 13/2008 (PDF 3588 KB)
in einem Branchenporträt von WirtschaftsWoche-Reporterin Cornelia Schmergal wird die S&W-Mitarbeiterin Sabine Schweers vorgestellt. Sie ist eine von vielen hundert S&W-Mitarbeitern, die erfolgreich in ein feste Positionen vermittelt wurden. Zur Website Wirtschaftswoche
Mitten im Leben, RTL, 06.10.2008,
RTL begleitet einen Mann auf der Arbeitssuche. Ab Minute 15 wird S&W als Vermittlungsfirma aufgesucht. Dass der Bewerber in seinem Vorleben eine Frau war, offenbart dieser vor laufender Kamera. Für die Vermittlung durch S&W ist dieser Aspekt vollkommen unerheblich.
Bürgerforum der FDP, Berlin, 16.11.2007,
Die FDP würdigt die Zeitarbeit als Wachstumsmotor der Deutschen Wirtschaft. Arnd Schumacher ist Teilnehmer der Podiumsdiskussion.
USP (Magazin des Marketing Club Berlin e.V.) Ausgabe 1/2006
"Hier kommt etwas ins Rollen!" In diesem Bericht wird S&W als Mitglied des Marketing Club Berlin beschrieben.
"Bericht aus Berlin", ARD, 22.02.2002
"Alternative: Private Jobvermittlung"
Die Ausweitung der privaten Arbeitsvermittlung war für viele in den Gewerkschaften und auch in der SPD-Bundestagsfraktion bislang nicht der Königsweg zur Vermittlung von Arbeitslosen. Die Vorbehalte waren groß - die Privaten würden sich doch nur auf die einfach zu vermittelnden, also die gut qualifizierten Arbeitnehmer beschränken.
Tagesspiegel , Seite 3, 18.02.2002
"Der Jobmacher"
Wenn ein Antragsteller die Beine übereinander schlug, schrillten bei Arnd Schumacher die Alarmglocken: Der will Zeit. Und die hatte er nicht als Vermittler im Arbeitsamt. Er machte sich selbstständig. Und hat ein florierendes Unternehmen aufgebaut.
DEUTSCHE WELLE, 02.03.2002, Bericht über die Arbeitsvermittlung in Deutschland
Berliner Kurier, Seite 8, 07.11.2001
"Experte rät: Bilden Sie sich weiter" (PDF 32 KB)
Die Situation am Arbeitsmarkt wird immer schwieriger. Auf was müssen wir uns einstellen? Wie verhalte ich mich in dieser Situation?
Artikel im USP (Magazin des Marketing Club Berlin e.V.) Ausgabe 3/2000
"Abwerbung unserer Mitarbeiter?... für uns das schönste Kompliment"
Arnd Schumacher begründet, warum dieser ungewöhnliche Werbeslogan für das Unternehmen gewählt wurde.



